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Seit dem 1. Februar ist Thomas Althaus Direktor der BFF Kompetenz Bildung Bern und lässt uns an seinen ersten Eindrücken teilhaben.
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Am 30. März wurde der Theatersaal im Hotel National zum Treffpunkt für Austausch, Perspektiven und gemeinsame Zukunftsvisionen: Beim Gesamtschulanlass der BFF durfte ich erstmals als neuer Direktor den Anlass moderieren. Für mich war dieser Moment nicht nur eine Premiere, sondern der Einstieg in die gelebte Kultur unserer Schule.
Der Saal war erfüllt von spürbarer Energie, Neugier und grossem Engagement. Die Mitarbeitenden der BFF zeigten eindrucksvoll, was unsere Institution ausmacht: Offenheit, Professionalität und der Wille, gemeinsam etwas zu bewegen. Damit bot der Anlass den idealen Rahmen, um den Blick gezielt in die Zukunft zu richten.
Qualität als verbindendes Thema
Ein zentrales Thema des Gesamtschulanlasses war die Qualität an der BFF. Gemeinsam gingen wir der Frage nach, wie Qualität verstanden wird, welche Qualitätsdimensionen unser tägliches Handeln prägen und welche unterschiedlichen Perspektiven innerhalb dieser grossen Bildungsinstitution bestehen.
Besonders interessant war die Podiumsdiskussion. Sie machte deutlich, wie vielfältig und bereichernd das Qualitätsverständnis an der BFF ist. Gleichzeitig zeigte sie, wie wichtig der kontinuierliche Dialog für unsere Weiterentwicklung bleibt.
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Die differenzierten Sichtweisen von der Unterrichtspraxis, der Administration über die Schulentwicklung bis hin zur strategischen Perspektive zeigten eindrucksvoll, wie breit wir aufgestellt sind und wie stark die Bereitschaft ist, gemeinsam an Zukunftsthemen zu arbeiten. Die wertvollen Inputs des Q4U- und SCHILB-Teams und der IT-Projektleitung rundeten den Anlass ab. Ein grosses Danke an alle!
Ein persönlicher Rückblick
Nach rund drei Monaten an der BFF ziehe ich ein durchweg positives Fazit. Ich habe mich schnell eingelebt und fühle mich in meiner Rolle als Direktor angekommen. Was mich besonders beeindruckt, ist die hohe Fachkompetenz und Professionalität, die mir täglich begegnet. Die Vielzahl an Wissen und Erfahrung innerhalb der BFF schafft nicht nur Vertrauen, sondern auch eine starke Grundlage für die Zukunft. Sie motiviert und inspiriert zugleich, die kommenden Jahre aktiv mitzugestalten.
Ich bin überzeugt: Wir können zusammen viel erreichen! Wir werden die BFF weiter stärken und unsere Positionierung kontinuierlich ausbauen.
Für die nächsten Schritte sehe ich mehrere zentrale Erfolgsfaktoren, die unsere Weiterentwicklung entscheidend prägen werden:
- Politische Vernetzung: um unsere Anliegen und Leistungen sichtbar zu machen.
- Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit: weil echte Qualität nur gemeinsam entstehen kann.
- Wissensmanagement: um vorhandenes Know-how nutzbar zu machen und Neues wirksam zu verankern.
- Weiterentwicklung unserer Kompetenzen: denn die Anforderungen an uns wachsen und wandeln sich stetig.
All diese Faktoren tragen dazu bei, dass wir auch künftig als starke, agile und innovative Organisation auftreten können.
Gemeinsam wachsen und weiterdenken
Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit, auf spannende Projekte, auf Gespräche, Begegnungen und auf die vielen Gelegenheiten, einander besser kennenzulernen. Der Anlass vom 30. März war ein gelungener Auftakt und für mich ein klares Zeichen dafür, dass wir als BFF gemeinsam viel bewegen können.
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